Open MRT am Standort Weilburg

  • Unser neues MRT am Standort Weilburg ist ein Gerät in offener Bauweise und ohne "Röhre". Durch seine spezielle Technologie ist es auch sehr viel leiser als herkömmliche MRT-Geräte.
  • Das Gerät eignet sich insbesondere für Patienten mit Raumangst ("Platzangst"), übergewichtige Patienten oder Kinder.

 Gut zu wissen: 

  • Die Kosten für die Untersuchung werden in der Regel von allen privaten Krankenkassen übernommen.
  • Als Gesetzlich Versicherter Patient können Sie ebenfalls bei uns im offenen MRT untersucht werden. Sie benötigen jedoch vor der Terminvergabe die Genehmigung Ihrer Krankenkasse zur Kostenübernahme. Ein entsprechendes Formular halten wir in der Praxis für Sie bereit, welches Sie bei Ihrer Krankenkasse vorlegen können.

 

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und vereinbaren Sie Ihren Termin im offenen MRT!

Per Telefon unter 06431-910270,

via Email

oder buchen Sie direkt Online einen Termin bei uns.

 


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Allgemeine Informationen und Voraussetzungen zur Durchführung der offenen MRT

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Untersuchungsangebote

Zentrales Nervensystem

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Gelenke, Wirbelsäule

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Brustkorb, Bauchorgane, Becken

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Ablauf der offenen MRT Untersuchung

Die MRT wird zumeist in Rückenlage durchgeführt und dauert in der Regel zwischen 15 und 20 Minuten. Ohne Anwendung von Röntgenstrahlen werden Bilder des menschlichen Körpers erzeugt und krankhafte Veränderungen sichtbar gemacht. Um zu einem bestmöglichen Ergebnis zu kommen, müssen Sie dabei ruhig liegen bleiben. Der Kernspintomograph macht während der Aufnahme leise, rhythmische Geräusche – Auf Wusch bekommen Sie Kopfhörer wahlweise mit Musik. 

 

Auf was müssen Sie achten? 

Die MRT-Untersuchung ist ein Untersuchungsverfahren, das Bilder mithilfe von starken Magnetfeldern erstellt. Entfernen Sie daher bitte vor jeder Untersuchung Ihre Uhr, Schmuck, Gürtel, Geldbörse oder sonstige magnetische Gegenstände an Ihrem Körper oder Ihrer Kleidung. Die meisten modernen Metallimplantate (Knochenprothesen, Schrauben, Stents) stellen kein Hindernis für eine MRT-Untersuchung dar. Von bestimmten Herzschrittmachern oder künstlichen Herzklappen gehen ebenfalls keine Gefahren für den Patienten aus. Es gibt jedoch einige wenige Implantate, die Schaden nehmen können und eine MRT Untersuchung verbieten.

Bitte sprechen Sie daher vorher mit uns, wenn Sie Metall oder -Implantate im Körper haben! 

 

MRT mit Kontrastmittel

Die in der MRT verwendeten Kontrastmittel enthalten kein Jod und sind sehr gut verträglich. Sie sind notwendig für viele Gefäßdarstellungen oder helfen bei der Einschätzung von entzündlichen oder bösartigen Veränderungen. Von uns werden ausschließlich „sichere“ MR-Kontrastmittel der neusten Generation verwendet (makrozyklische Kontrastmittel).

 

Sehr selten treten Unverträglichkeiten oder allergische Reaktionen auf, die mit einem Gegenmittel rasch behandelt werden können. Falls Sie eine bekannte Kontrastmittelunverträglichkeit haben, weisen Sie uns bitte darauf hin.

 

MR-Kontrastmittel dürfen nur bei Nierengesunden Patienten verwendet werden, daher ist die vorherige Bestimmung des Serum-Kreatinin Wertes aus dem Blut notwendig. Dieser Wert darf maximal 4 Wochen alt sein. Wir teilen Ihnen bei der Terminvergabe mit, ob Sie für Ihre Untersuchung einen Kreatinin-Wert bei Ihrem Arzt bestimmen lassen müssen.

 

Schwangerschaft und Stillende

Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel können grundsätzlich im MRT untersucht werden. Im ersten Schwangerschaftsdrittel kann die Untersuchung nicht durchgeführt werden. Schwangere erhalten grundsätzlich kein Kontrastmittel. In der Stillzeit ist dies in Ausnahmefällen möglich. Bitte sprechen Sie mit uns, wenn Sie eine Schwangerschaft nicht ausschließen können oder Sie stillen.


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Die MRT bietet durch Ihren exzellenten Weichteilkontrast optimale Voraussetzungen, um Gehirn und Rückenmark abzubilden und Störungen in Aufbau und Funktion darzustellen. So können zum Beispiel Durchblutungsstörungen, Entzündungen, Stoffwechselerkrankungen oder bösartige Erkrankungen zuverlässig erkannt werden. Hochauflösende Zusatzuntersuchungen können Nerven und kleinste Gefäße im Millimeterbereich darstellen.

 


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Die MRT ist eine zuverlässige, nicht invasive Methode bei der Diagnostik orthopädischer oder rheumatischer Erkrankungen der großen und kleinen Gelenke. Sie kann Verletzungen von Muskeln und Bänder nachweisen und krankhafte Gelenkveränderungen darstellen und Ihrem Arzt bei der Wahl der Behandlung entscheidend Hilfe leisten.

Im Bereich der Wirbelsäule kann die MRT wichtige Weichteilstrukturen sichtbar machen: Die Beurteilung von Bandscheiben, Bändern und Nerven ist exakt möglich. Daher ist die Methode bestens geeignet, um zum Beispiel einen Bandscheibenvorfall oder eine Einengung des Rückenmark-Kanals (Spinalkanalstenose) oder entzündliche Veränderungen der Wirbelsäule zu diagnostizieren.


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Die MRT steht bei der Diagnostik von Erkrankungen des Bauchraumes in Konkurrenz zur Computertomographie. Insbesondere bei Spezialuntersuchungen von Leber und Gallengängen (MRCP) oder bei der Abklärung von Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse und Nieren ist die MRT hervorragend geeignet. Bei der Diagnostik bestimmter Erkrankungen des Brustkorbes oder der Beckenorgane ist die MRT der CT überlegen.


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