Magnetresonanztomographie (MRT)

Die Kernspintomographie, auch Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) genannt, ist ein hochmodernes Diagnoseverfahren, welches ohne Anwendung von Röntgenstrahlen Bilder des menschlichen Körpers durch Magnetfelder und Radiowellen erzeugt und krankhafte Veränderungen sichtbar macht.

 

Neben anatomischen Details können auch funktionelle Aspekte, wie zum Beispiel Entzündungsreaktionen, sichtbar gemacht werden. Da die Kernspintomographie, wie auch die Ultraschalldiagnostik, ohne Strahlung auskommt, eignet sie sich daher gut auch für Kinder und jüngere Menschen.

 

Die meisten modernen Metallimplantate (Knochenprothesen, Schrauben, Stents) stellen kein Hindernis für eine MRT-Untersuchung dar. Von bestimmten Herzschrittmachern oder künstlichen Herzklappen gehen ebenfalls keine Gefahren für den Patienten aus.

Es gibt jedoch einige wenige Implantate, die Schaden nehmen können und eine MRT Untersuchung verbieten.

 

Bitte sprechen Sie daher vorher mit uns, wenn Sie Metall oder -Implantate im Körper haben!